Biologisch bauen? Na logisch!

Möglich macht dies unsere baubiologische umweltfreundliche Holzrahmenbauweise, die auf schadstofffreie und ökologisch geprüfte Materialien zurückgreift. Direkt zu Beginn der Planung Ihres P+P Hauses führen wir auf Wunsch eine baubiologische Untersuchung des Grundstücks durch. Auf diese Weise können mögliche Belastungszonen oder Strahlenquellen bereits im Vorfeld erkannt werden. Eine Grundstücks- oder spätere Gebäudeharmonisierung reduziert diese Belastung auf ein Minimum. Wenn Sie Ihr Haus vor Elektrosmog abschirmen möchten, bieten wir Ihnen hier entsprechende Lösungen an. Ein optimaler Strahlenschutz vor elektromagnetischen Wellen wirkt sich langfristig auf Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit aus. Es besteht auch die Möglichkeit, Ihr gesamtes Haus nach den Lehren des Feng-Shui auszurichten – sprechen Sie uns an, wir beraten Sie hierzu gerne.
Aus gutem Holz, aus gutem Grund.
Holz ist wesentlicher Bestandteil aller P+P Häuser. Selbst bei der Wärmedämmung setzen wir auf Holzfasern und verzichten auf schädliche Folien, Mineralfasern oder chemische Zusätze in unseren Baukonstruktionen. Durch seine niedrige Wärmeleitfähigkeit speichern die Holzfasern im Winter die Wärme und schützen so vor Auskühlung und Kälte. Im Sommer schützt die Holzfaserdämmung vor Überhitzung, da die entstehende Wärme von den Holzfasern aufgenommen, sehr lange gespeichert, aber nur in ganz geringen Mengen an den Innenraum abgegeben wird. Die gespeicherte Wärmeenergie wird erst nachts an die Außenumgebung abgegeben. Nächtliche Temperaturschwankungen und Hitzeschübe bleiben dadurch aus. Aber Holz hat noch einen weiteren großen Vorteil: Es reguliert die Luftfeuchtigkeit, indem es überschüssige Feuchtigkeit aufnehmen und im Bedarfsfall wieder abgeben kann – ohne dass die Dämmwirkung verloren geht. Durch die Kombination dieser beiden Eigenschaften wird das Raumklima stets natürlich ausgeglichen. Die Luft ist weder zu trocken noch zu feucht. Allergiker können hier endlich beruhigt aufatmen.
Warum Holzfaserdämmung zum guten Ton gehört:
Natürlich spielt auch das Thema Schalldämmung in baubiologischer Hinsicht eine große Rolle. Ruhe und Entspannung bedeuten ein Stück Lebensqualität, das wir gerade in den eigenen vier Wänden suchen. Damit störende Geräusche im Haus nicht mehr den Ton angeben, verfügt unsere P+P Wand aufgrund ihrer hohen Rohdichte über einen hervorragenden Schalldämmwert. Schlagzeug, Staubsauger oder laute Außengeräusche können Sie so nicht mehr aus der Ruhe bringen.
Wann ist mein Haus baubiologisch?
Baustoffe und Schallschutz
- Die Baustoffe sollen natürlich, unverfälscht und geruchsneutral sein. Sie dürfen keine Giftstoffe abgeben oder Radioaktivität ausstrahlen.
- Ein Schall- und Vibrationsschutz muss gewährleistet sein.
Wohnklima
- Die Raumluftfeuchte wird durch feuchteausgleichende Materialien natürlich reguliert. Neubaufeuchte darf nur geringfügig auftreten und soll rasch wieder abklingen.
- In den Räumen herrscht durch einen natürlichen Luftwechsel eine optimale Luftqualität. Ebenso sind die Oberflächen- und Raumtemperaturen im Sommer und Winter auf den jeweiligen Lebensstil abgestimmt.
- Wärmedämmung und -speicherung stehen in ausgewogenem Verhältnis zueinander. Die Strahlungswärme wird zur Beheizung verwendet.
- Baubiologische Materialien tragen weitgehend zur Reduzierung von Pilzen, Bakterien, Staub und Allergenen bei.
- Die Haushülle bietet Schutz vor elektromagnetischen Feldern und Funkwellen durch Elektrogeräte.
Umwelt, Energie und Wasser
- Der Energieverbrauch wird durch die Nutzung regenerativer Energiequellen minimiert.
- Es kommen überwiegend natürliche nachwachsende Baustoffe aus der Region zum Einsatz, jedoch keine knappen und risikoreichen Rohstoffe, die zu Umweltproblemen
- führen.
- Die Trinkwasserqualität sollte so hoch wie möglich sein.
Raumgestaltung
- Maße, Proportionen, Formen und Farben sollten aufeinander abgestimmt sein und ein harmonisches Gesamtbild ergeben.
- Die Licht-, Beleuchtungs- und Farbverhältnisse sind warm und naturgemäß.
Bauplatz
- Der Bauplatz weist keine natürlichen und künstlichen Störungen auf. Emissions-, Belastungs- und Lärmquellen sollten im Vorfeld bestimmt und vermieden werden.

